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» Forum koniarzy » Tłumaczenia » Lob motiviert, Strafe wirft zurück


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Ross Lob motiviert, Strafe wirft zurück » Czw Wrz 22, 2005 18:04   Przewiń do następnego postaIdź do ostatniego posta na stronie

Ross


Pomocnik Stajennego
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Lob motiviert, Strafe wirft zurück

''Mein Pferd tut das nur für mich.'' Dieser Satz ist leider grundfalsch, denn kein Pferd tut einem Menschen etwas zuliebe, springt für ihn über ein Hindernis oder geht die Dressuraufgabe besonders gut für ''seinen'' Menschen. Diese Handlungsweise liegt nicht im Wesen des Pferdes. Wohl liegt es aber in seinem Wesen, sich Gutes zu ergattern, sei es ein Streicheln, ein Längerlassen der Zügel beim Reiten oder gar ein Leckerli. Und so kommt es, dass Pferde manchmal wie Schauspieler vor dem staunenden Menschen freiwillig ihr ganzes Repertoire abspulen. Ihr Ziel ist das Lob, in welcher Form auch immer.
Lob motiviert. Pferde haben ein gutes Erinnerungsvermögen und so erinnern sie sich bereits nach den ersten Anstrengungen, denen ein Lob folgte, dass es etwas Gutes gibt, wenn sie sich genügend angestrengt haben. Strafe hingegen blockiert. Natürlich sollte man ein Pferd auf seinen Platz verweisen, wenn es aufmüpfig wird, denn der Chef ist der Mench. Aber ein Pferd zu strafen, weil es beispielsweise über ein bestimmtes Hindernis nicht springen oder sich nicht anbinden lassen will, ist der verkehrte Weg. Hier muss man kurz innehalten und überlegen, was man selbst verkehrt gemacht hat, denn in neunundneunzig Prozent der Fälle liegt der Fehler im faschen Denkmuster des Menschen.
Ein Pferd, das ein Hindernis verweigert, hat seinen Grund dafür. Möglicherweise kennt es das Hindernis nicht und vertraut seinem Reiter nicht genügend. Sein Instinkt sagt ihm, es könnte vielleicht gefärlich werden. Und wer springt schon gern sehenden Auges in die Gefahr! Oder es weiß, dass seine Kräfte dafür nicht reichen, es wurde also nicht genügend aufgebaut und vorbereitet. Ein gut vorbereitetes, sicheres Pferd mit einem sicheren Reiter verweigert nicht. Ähnlich ist es mit dem Anbindem. Pferde, die sich nicht anbinden lassen, haben schlechte Erfahrungen gemacht oder kennen es einfach nicht, angebunden zu werden. Strafe hilft in beiden Beispielen überhaupt nicht. Das Pferd wird vielleicht aus Angst vor weiterer Strafe über das Hindernis springen - aber ein Pferd, auf das man sich verlassen kann, wird es deshalb nicht. Es wird immer wieder die Strafandrohung brauchen, um diese Leistung zu erbringen. Und kein Pferd, das Angst vor Strafe hat, wird ruhig und gelassen am Anbindebalken stehen. Hier helfen nur Ruhe und Gelassenheit von Seiten des Menschen und Lob bei jedem kleinen Schritt.


Der Clicker als Hilfsmittel

Auf dem Prinzip des motivierenden Lobs ist auch das Lernen mit dem Clicker, einem kleinen auf Fingerdruck klickenden Gerät, aufgebaut: Für jeden kleinsten Lernschritt wird das Pferd belohnt, nachdem der Ton des Clickers ihm signalisiert hat, dass es etwas richtig gemacht hat. Hat das Pferd etwas verkehrt gemacht, wird es nicht belohnt, aber auch nicht bestraft. Der falsche Lernschritt wird einfach ignoriert und das Pferd wird aufgefordert , es noch einmal zu versuchen. Sowie es seine Lektion richtig gemacht hat, wird ''geclikt'' und mit einem Leckerli belohnt. Das Pferd verknüpft in seinem Gehirn diesen richtig ausgeführten Lernschritt mit dem Lob und wird in Zukunft bemüht sein, es genau so zu machen, denn nur dann gibt es nach einem Click das ersehnte Lob.



No nareszcie udało mi się to napisać! Męczyłam się z tym ok. godzinę (no wiadomo - moja zabójczo szybka pisownia Puszcza oko ). Życzę powodzenia przy tłumaczeniu, jeśli już znajdę czas to może sama coś przetłumaczę, ale to niestety już nie dzisiaj. Tekst ten mam z niemieckiej książki pt. "Pferde - mit der Mächne im Wind", z rozdziału "Mit Pferden leben", z podrozdziału "Lob motiviert, Strafe wirft zurück". Autorką książki jest Uta Over.
Post » Wysłany: Czw Wrz 22, 2005 18:04 Zobacz profil autora PW Wyślij email
woland » Czw Wrz 22, 2005 19:34   Idź do góry stronyPrzewiń do poprzedniego postaPrzewiń do następnego postaIdź do ostatniego posta na stronie

woland

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Lob motiviert, Strafe wirft zurück

''Mein Pferd tut das nur für mich.'' Dieser Satz ist leider grundfalsch, denn kein Pferd tut einem Menschen etwas zuliebe, springt für ihn über ein Hindernis oder geht die Dressuraufgabe besonders gut für ''seinen'' Menschen. Diese Handlungsweise liegt nicht im Wesen des Pferdes. Wohl liegt es aber in seinem Wesen, sich Gutes zu ergattern, sei es ein Streicheln, ein Längerlassen der Zügel beim Reiten oder gar ein Leckerli. Und so kommt es, dass Pferde manchmal wie Schauspieler vor dem staunenden Menschen freiwillig ihr ganzes Repertoire abspulen. Ihr Ziel ist das Lob, in welcher Form auch immer.
Lob motiviert. Pferde haben ein gutes Erinnerungsvermögen und so erinnern sie sich bereits nach den ersten Anstrengungen, denen ein Lob folgte, dass es etwas Gutes gibt, wenn sie sich genügend angestrengt haben. Strafe hingegen blockiert. Natürlich sollte man ein Pferd auf seinen Platz verweisen, wenn es aufmüpfig wird, denn der Chef ist der Mench. Aber ein Pferd zu strafen, weil es beispielsweise über ein bestimmtes Hindernis nicht springen oder sich nicht anbinden lassen will, ist der verkehrte Weg. Hier muss man kurz innehalten und überlegen, was man selbst verkehrt gemacht hat, denn in neunundneunzig Prozent der Fälle liegt der Fehler im faschen Denkmuster des Menschen.
Ein Pferd, das ein Hindernis verweigert, hat seinen Grund dafür. Möglicherweise kennt es das Hindernis nicht und vertraut seinem Reiter nicht genügend. Sein Instinkt sagt ihm, es könnte vielleicht gefärlich werden. Und wer springt schon gern sehenden Auges in die Gefahr! Oder es weiß, dass seine Kräfte dafür nicht reichen, es wurde also nicht genügend aufgebaut und vorbereitet. Ein gut vorbereitetes, sicheres Pferd mit einem sicheren Reiter verweigert nicht. Ähnlich ist es mit dem Anbindem. Pferde, die sich nicht anbinden lassen, haben schlechte Erfahrungen gemacht oder kennen es einfach nicht, angebunden zu werden. Strafe hilft in beiden Beispielen überhaupt nicht. Das Pferd wird vielleicht aus Angst vor weiterer Strafe über das Hindernis springen - aber ein Pferd, auf das man sich verlassen kann, wird es deshalb nicht. Es wird immer wieder die Strafandrohung brauchen, um diese Leistung zu erbringen. Und kein Pferd, das Angst vor Strafe hat, wird ruhig und gelassen am Anbindebalken stehen. Hier helfen nur Ruhe und Gelassenheit von Seiten des Menschen und Lob bei jedem kleinen Schritt.


Der Clicker als Hilfsmittel

Auf dem Prinzip des motivierenden Lobs ist auch das Lernen mit dem Clicker, einem kleinen auf Fingerdruck klickenden Gerät, aufgebaut: Für jeden kleinsten Lernschritt wird das Pferd belohnt, nachdem der Ton des Clickers ihm signalisiert hat, dass es etwas richtig gemacht hat. Hat das Pferd etwas verkehrt gemacht, wird es nicht belohnt, aber auch nicht bestraft. Der falsche Lernschritt wird einfach ignoriert und das Pferd wird aufgefordert , es noch einmal zu versuchen. Sowie es seine Lektion richtig gemacht hat, wird ''geclikt'' und mit einem Leckerli belohnt. Das Pferd verknüpft in seinem Gehirn diesen richtig ausgeführten Lernschritt mit dem Lob und wird in Zukunft bemüht sein, es genau so zu machen, denn nur dann gibt es nach einem Click das ersehnte Lob.


Nagroda motywuje, kara zniechęca.

"mój koń robi to tylko mi". Jest to oczywiście bzdura, ponieważ zaden koń nie robi czegoś dla ciebie, skoczy przez przeszkode dla ciebie czy wykona poprawnie figurę ujeżdżeniową specjalnie dla kogoś. Takie zachowanie nie leży w naturze konia. Pomyślność zależy od usposobienia konia, zdobycia porozumienia, częstym głaskaniu go, dawaniu długiej wodzy czy nawet smakołyków. W efekcie koń, niczym aktor, przed zdumianym człowiekiem rozwija cały swój repertuar. celem tegoż konia jest zawsze nagroda, w jakiejkolwiek formie.
Nagroda motywuje. Konie mają dobrą pamięć, dlatego przypominają sobie
już, że po pierwszym wysiłku przyszła nagroda, jeśli tylko wystarczająco się wysiliły. Natomiast kara blokuje konia. Naturalnie, koń powienien pozostać na swojej pozycji, gdy jest niesforny, ponieważ to jezdziec jest osobą nadrzędną. Jednakże ukarać konia, gdu przykładowo nie chce skoczyć przeszkody, czy w ogóle wykonać polecenia jest opaczną drogą postepowania. Wówczas trzeba sie na chwile zatrzymać i zastanowić się, co się zrobiło nie tak, ponieważ w 99% przypadków uchybienie leży w sposobie myslenia człowieka.
Koń, który odmawia skoku, ma ku temu powody.
Możliwe, że nie zna przeszkody, moze też nie ufac zbytnio swojemu jezdzcowi. Instyknt podpowiada mu, że to może być niebezpieczne. A jak już skoczy to czeka na niego niebezpieczeństwo. Może kon również być świadom, że jeset niedostatecznie silny, dobrze zbudowany albo przygotowany żeby skoczyć. Pewny, dobrze przygotowany koń z pewnym jezdzcem nigdy nie wyłamie przed przeszkodą. Analogicznie jest z innymi poleceniami. Konie, które nie chcą sie poddać woli człowieka, maja złe doświadczenia lub bronia się przed czymś czego nie znają i stają się w rezultacie oporne. Kara nie jest wyjściem w żadnym z tych przypadków. Kon może i skoczy przez przeszkode, ale tylko ze strachu przed następną karą. Potem wciąż będzie potrzebne zstraszanie konia karą, żeby móc cokolwiek wykonać. Żaden koń, który wciąż sie obawia kary, nie będzie spokojnie się zachowywał w czasie ćwiczeń. Tu może pomóc tylko spokój i
opanowanie ze strony człowieka i nagroda po każdym postępie.


Pstrykanie jako pomoc.

Motywować może również pstrykanie palcami. Za każdy nawet mały postęp koń ma być koń nagradzany, przy czym natężenie ma sygnalizować koniowi, że coś dobrze wykonał. jeśli koń żle wykonał polecenie, nie zostanie nagrodzony, ale i nie ukarany. Zle wykonane ćwiczenie nie będzie miało znaczenia ponieważ koń bedziedalej próbował poprawnie wykonać zadanie. Jak tylko zajdzie postęp, kon słyszy pstryknięcie i dostaje smakołyk. Koń zpamięta sobie te lekcję z nagrodą, i będzie w przyszłości sie starał, poniewaz po pstrykaniu otrzymuję wyczekiwaną nagrodę

skonczone


Ostatnio zmieniony przez woland dnia Nie Wrz 25, 2005 21:37, w całości zmieniany 2 razy
chemik nie umiera, tylko przestaje reagować.
Post » Wysłany: Czw Wrz 22, 2005 19:34 Zobacz profil autora PW
Ross » Czw Wrz 22, 2005 20:27   Idź do góry stronyPrzewiń do poprzedniego postaPrzewiń do następnego postaIdź do ostatniego posta na stronie

Ross


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Jejku Woland, ty to jesteś szybka Zszokowany Brawo, bis! Puszcza oko
Post » Wysłany: Czw Wrz 22, 2005 20:27 Zobacz profil autora PW Wyślij email
woland » Czw Wrz 22, 2005 20:46   Idź do góry stronyPrzewiń do poprzedniego posta

woland

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hehe, n-te wakacje przegadane w jezyku niemieckim robia swoje...
nawet teraz na angielskim w szkole czesto mi sie zdarza ze jak nauczycielka daje mi stymulusa do opisania to zaczynam nawijac po niemiecku-i zawsze mysli ze robie to zosliwie Łał!
chemik nie umiera, tylko przestaje reagować.
Post » Wysłany: Czw Wrz 22, 2005 20:46 Zobacz profil autora PW
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