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» Forum koniarzy » Tłumaczenia » American Curly Horses; ein lockiges Pferd für Allergiken


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woland American Curly Horses; ein lockiges Pferd für Allergiken » Sob Paź 01, 2005 22:03   Przewiń do następnego postaIdź do ostatniego posta na stronie

woland

Jeździec

Jeździec
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Viele Menschen reagieren auf Pferde allergisch. Sobald sie in die Nähe eines Vierbeiners kommen, geht es schon los: Die Augen tränen, sie müssen niesen husten, bekommen sogar asthmatische Anfälle. Pferdeallergiker können und wollen deshalb weder reiten noch sich mit Pferden beschäftigen. Seit einiger Zeit haben aber auch Allergiker die Chance, trotz ihrer Krankheit zu reiten. American Curly Horses sind Pferde, deren Haut nur wenige allergene Proteine aufweisen. Dies bestätigt eine Studie aus dem Jahre 2000 von Professor Dr. Frank Jugert und Doktorandin Anne Spieker der Uni Aachen.
Das heißt Pferdeallergiker haben fast immer überhaupt keine Probleme, diese lockigen Tiere zu streicheln und zu reiten. Daniela Söhnchen betreibt seit Januar 2003 die einzige Curly-Reitschule in Europa. Zum Angebot der 36jährigen gehört neben qualifizierten Reitunterricht auch Reiterferien. Der Hof befindet sich in Hückeswagen in Nordrhein-Westfalen. Dort lebt auch der Zuchthengst Cotton Eyed Joe (der erste in Deutschland gekörte Deckhangst), einige Zuchtstuten und Fohlen. Am vergangenen Wochenende fand der erste „Tag der offenen Tür“ statt – mit großer Resonanz. Damit feierte Daniela Söhnchen das zweijährige Bestehen der Reitschule und sechs Jahre erfolgreiche Zucht der lockigen Pferde. „Ich war sehr erstaunt, dass so viele Besucher trotz des schlechten Wetters gekommen sind,“ sagt Daniela Söhnchen. Präsentiert wurde unter anderem die besondere Form des Reitunterrichts, den die leidenschaftliche Reiterin aus der klassischen englischen Reitweise und dem Westernreitstil selbst entwickelt hat. „Bei uns lernen aller Reitanfänger zunächst am langen Zügel reiten. Ausbinder gibt es bei uns nicht“, erzählt Daniela Söhnchen.

Curly-Horses sind bereits auf den ersten Blick etwas Besonderes. Auffallend ist natürlich das wellige bis lockige Deckhaar dieser aus den USA stammenden Vierbeiner. Das Fell ist wahrscheinlich über die Jahrzehnte bei den Pferden wegen der eisigen Kälte im Ursprungsland entstanden. Die Mähne ist ebenfalls lockig und viel weicher als bei anderen Pferden. Außerdem riechen diese Tiere nach Wolle und haben nicht den typischen Pferdegeruch.

Im amerikanischen Rassestandard wird ausschließlich Wert auf die Locken gelegt, wodurch man diese Rasse keinem Pferdetypus zuordnen kann. Es gibt Ponys, elegante Reitpferde, Quarterhorses und sogar Kaltblüter. Ihre Größe variiert deshalb von 1,30 bis 1,70 Meter. Alle Farben sind vertreten: Rappen, Falben, Schimmel, Braune und Füchse. Manche Curly-Horses in den ursprünglichen Farben der Wildpferde weisen sogar Zebrastreifen an den Vorderfußwurzelgelenken auf. Die Bunten sind nicht ganz so häufig, kommen aber auch vor.

Es ranken sich viele Geschichten und Sagen um diese außergewöhnliche Pferderasse. Die genaue Herkunft der Curly Horses in Amerika ist bis heute ungeklärt. Fest steht jedoch, dass es diese Rasse in Amerika schon im 19. Jahrhundert gab. Die Existenz von Curly Horses im 19. Jahrhundert sowohl in Süd- als auch Nordamerika ist durch viele Quellen belegt. Zeitzeugen berichten, dass die damaligen Pferde außer ihrem lockigen Fell oft nur eine spärliche Mähne, einen kurzen Schweif, einen starken Körper, harte Hufe, einen relativ schlanken Kopf und einen mehr an Schafe anmutenden Körpergeruch hatten. Indianische Zeichnungen dokumentieren, dass die Krieger der Sioux und Crow die außergewöhnlichen Pferde ihres Mutes, ihrer Ausdauer und ihrer Zähigkeit wegen schätzten. Auch Rancher, die die Curlys zwischen den wilden Mustangherden entdeckten, erkannten deren Qualitäten. Sie zähmten sie und nutzten sie zur Rinderarbeit. Die gelockten Pferde erwiesen sich als intelligent, gelehrig und menschenbezogen.

Der Charakter dieser Pferde ist bis heute so geblieben. „Die Curlys sind sehr menschenbezogen und gutmütig. Deshalb sind sie auch für Kinder und Anfänger problemlos geeignet“, sagt Daniela Söhnchen.

Mehr Infos unter: www.curly-horses.info

jest kto chetny do tlumaczenia? ja na razie nie mam dosc silnej woli by sie zabrac-moze w przyszly weekend.
chemik nie umiera, tylko przestaje reagować.
Post » Wysłany: Sob Paź 01, 2005 22:03 Zobacz profil autora PW
Ross » Nie Paź 02, 2005 9:32   Idź do góry stronyPrzewiń do poprzedniego postaPrzewiń do następnego postaIdź do ostatniego posta na stronie

Ross


Pomocnik Stajennego
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American Curly Horses; ein lockiges Pferd für Allergiken

Viele Menschen reagieren auf Pferde allergisch. Sobald sie in die Nähe eines Vierbeiners kommen, geht es schon los: Die Augen tränen, sie müssen niesen husten, bekommen sogar asthmatische Anfälle. Pferdeallergiker können und wollen deshalb weder reiten noch sich mit Pferden beschäftigen. Seit einiger Zeit haben aber auch Allergiker die Chance, trotz ihrer Krankheit zu reiten. American Curly Horses sind Pferde, deren Haut nur wenige allergene Proteine aufweisen. Dies bestätigt eine Studie aus dem Jahre 2000 von Professor Dr. Frank Jugert und Doktorandin Anne Spieker der Uni Aachen.
Das heißt Pferdeallergiker haben fast immer überhaupt keine Probleme, diese lockigen Tiere zu streicheln und zu reiten. Daniela Söhnchen betreibt seit Januar 2003 die einzige Curly-Reitschule in Europa. Zum Angebot der 36 jährigen gehört neben qualifizierten Reitunterricht auch Reiterferien. Der Hof befindet sich in Hückeswagen in Nordrhein-Westfalen. Dort lebt auch der Zuchthengst Cotton Eyed Joe (der erste in Deutschland gekörte Deckhangst), einige Zuchtstuten und Fohlen. Am vergangenen Wochenende fand der erste „Tag der offenen Tür“ statt – mit großer Resonanz. Damit feierte Daniela Söhnchen das zweijährige Bestehen der Reitschule und sechs Jahre erfolgreiche Zucht der lockigen Pferde. „Ich war sehr erstaunt, dass so viele Besucher trotz des schlechten Wetters gekommen sind,“ sagt Daniela Söhnchen. Präsentiert wurde unter anderem die besondere Form des Reitunterrichts, den die leidenschaftliche Reiterin aus der klassischen englischen Reitweise und dem Westernreitstil selbst entwickelt hat. „Bei uns lernen aller Reitanfänger zunächst am langen Zügel reiten. Ausbinder gibt es bei uns nicht“, erzählt Daniela Söhnchen.

Curly-Horses sind bereits auf den ersten Blick etwas Besonderes. Auffallend ist natürlich das wellige bis lockige Deckhaar dieser aus den USA stammenden Vierbeiner. Das Fell ist wahrscheinlich über die Jahrzehnte bei den Pferden wegen der eisigen Kälte im Ursprungsland entstanden. Die Mähne ist ebenfalls lockig und viel weicher als bei anderen Pferden. Außerdem riechen diese Tiere nach Wolle und haben nicht den typischen Pferdegeruch.

Im amerikanischen Rassestandard wird ausschließlich Wert auf die Locken gelegt, wodurch man diese Rasse keinem Pferdetypus zuordnen kann. Es gibt Ponys, elegante Reitpferde, Quarterhorses und sogar Kaltblüter. Ihre Größe variiert deshalb von 1,30 bis 1,70 Meter. Alle Farben sind vertreten: Rappen, Falben, Schimmel, Braune und Füchse. Manche Curly-Horses in den ursprünglichen Farben der Wildpferde weisen sogar Zebrastreifen an den Vorderfußwurzelgelenken auf. Die Bunten sind nicht ganz so häufig, kommen aber auch vor.

Es ranken sich viele Geschichten und Sagen um diese außergewöhnliche Pferderasse. Die genaue Herkunft der Curly Horses in Amerika ist bis heute ungeklärt. Fest steht jedoch, dass es diese Rasse in Amerika schon im 19. Jahrhundert gab. Die Existenz von Curly Horses im 19. Jahrhundert sowohl in Süd- als auch Nordamerika ist durch viele Quellen belegt. Zeitzeugen berichten, dass die damaligen Pferde außer ihrem lockigen Fell oft nur eine spärliche Mähne, einen kurzen Schweif, einen starken Körper, harte Hufe, einen relativ schlanken Kopf und einen mehr an Schafe anmutenden Körpergeruch hatten. Indianische Zeichnungen dokumentieren, dass die Krieger der Sioux und Crow die außergewöhnlichen Pferde ihres Mutes, ihrer Ausdauer und ihrer Zähigkeit wegen schätzten. Auch Rancher, die die Curlys zwischen den wilden Mustangherden entdeckten, erkannten deren Qualitäten. Sie zähmten sie und nutzten sie zur Rinderarbeit. Die gelockten Pferde erwiesen sich als intelligent, gelehrig und menschenbezogen.

Der Charakter dieser Pferde ist bis heute so geblieben. „Die Curlys sind sehr menschenbezogen und gutmütig. Deshalb sind sie auch für Kinder und Anfänger problemlos geeignet“, sagt Daniela Söhnchen.

Mehr Infos unter: www.curly-horses.info



No to może ja spróbuję Puszcza oko

Amerykański koń Curly; kręconowłosy(?) koń dla alergików

Dużo ludzi reaguje na konie alergicznie. Kiedy znajdą się w pobliżu jakiegoś czworonoga, od razu się zaczyna: oczy łzawią, muszą kichać, dostają nawet astmatycznych ataków. Alergicy uczuleni na konie nie mogą i nie chcą z tego powodu ani jeździć, ani zajmować się końmi. Od pewnego czasu jednak nawet alergicy mają szansę pomimo swojej choroby jeździć. Amerykańskie konie Curly są końmi, których skóra ma mało alergenów (?). To potwierdza studia z roku 2000 od profesora dr. Franka Jugert i doktor Anne Spieker z Uniwersytetu Aachen.
Oznacza to, że alergicy uczuleni na konie prawie nigdy nie mają problemów głaskać i jeździć na tych kręconowłosych zwierzętach. Daniela Söhnchen zajmuje się(?) od stycznia 2003 roku jedyną szkołą jeździecką koni Curly. Do oferty 36-latki należą obok wykwalifikowanej nauki jazdy także obozy konne. Stadnina znajduje się w Hückeswagen w północnej Westfalii (?). Żyje tam również ogier hodowlany(?) Cotton Eyed Joe (pierwszy zarejestrowany(?) ogier hodowlany w Niemczech), kilka klaczy hodowlanych i źrebiąt. W poprzedni weekend miał miejsce pierwszy "Dzień otwartych drzwi" - z wielkim rozgłosem. Tym świętowała Daniela Söhnchen dwuletnią działalność szkoły jeździeckiej i sześć lat powodzenia w hodowli kręconowłosych(?) koni. "Byłam bardzo zaskoczona, że tylu odwiedzających przyszło pomimo złej pogody", powiedziała Daniela Söhnchen. Prezentowany był między innymi niezwykły sposób nauki jazdy konnej, który zapalona amazonka z klasycznej angielskiej i westernowej jazdy sama opracowała. "U nas wszyscy początkujący jeźdźcy uczą się najpierw na luźnych wodzach jeździć. Ausbinder (?) u nas nie ma", opowiada Daniela Söhnchen.[color=green]


Więcej już teraz nie mam czasu, może później. Osoby, które umieją niemiecki proszę o przejrzenie tekstu, gdyż niektórych wyrazów nie umiałam przetłumaczyć, a niektóre zdania mogą być trochę niestylistyczne. Tam, gdzie czegoś nie wiedziałam albo nie byłam pewna najczęściej umieszczałam znak zapytania, którego w poprawce proszę nie pisać, bo i po co Puszcza oko Mam nadzieję, że kolorek będzie, jak nie to powiem z góry, że tekst z założenia miał być zielony (żeby nie było, że się zasad nie trzymam), ale mi tam na komputerze różne rzeczy wychodzą Cool
Post » Wysłany: Nie Paź 02, 2005 9:32 Zobacz profil autora PW Wyślij email
woland » Nie Paź 02, 2005 11:42   Idź do góry stronyPrzewiń do poprzedniego postaPrzewiń do następnego postaIdź do ostatniego posta na stronie

woland

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ja mam poki co tylko jedna uwage: nazwe rasy zostaw taka jaka jest: american curly horse, analogicznie np do tennessee walking horse-nie mowimy przeciecz "tenezyjski kon spacerowy" Puszcza oko
dzis mi sie plany zrypaly wiec pewnie bede mogla troche tu pomoc.
chemik nie umiera, tylko przestaje reagować.
Post » Wysłany: Nie Paź 02, 2005 11:42 Zobacz profil autora PW
Ross » Nie Paź 02, 2005 13:40   Idź do góry stronyPrzewiń do poprzedniego posta

Ross


Pomocnik Stajennego
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Co do tej nazwy rasy, to nie ma sprawy, przynajmniej łatwiej się będzie tłumaczyć tekst, a nie jak to ja - pół godziny myśleć nad przetłumaczeniem nazwy konia i to jeszcze nie potrzebnie Puszcza oko Zakłopotany Jak będę miała czas, to spróbuję to dokończyć, jak nie, to zrobi to ktoś inny Puszcza oko
Post » Wysłany: Nie Paź 02, 2005 13:40 Zobacz profil autora PW Wyślij email
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